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Rückkehr des Wolfes

Titelbild Wolf, Aufnahme von Stefano Andretta

 

Art: Wolf (Canis lupus)

Wölfe kommen weltweit in den unterschiedlichsten Lebensräumen vor, von der Tundra der borealen Nadelwälder bis zu den Steppen Innerasiens oder den Monsunregenwäldern Indiens.  Die Art wird in mehrere Unterarten eingeteilt, z.B. Tundrawolf (Canis lupus albus) in der Tundra oder der Pallipeswolf (Canis lupus pallipes) in Indien.

Südtirols Wölfe sind dem Italienischen oder Apenninwolf (Canis lupus italicus) zuzuordnen, der kleiner ist als seine Verwandten und auch in kleineren Rudeln lebt. Er ist an der schwarzen Zeichnung an den Vorderläufen leicht zu erkennen.

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Canis lupus italicus, schwarze Zeichnung auf Vorderlauf

 

Gefährdung: Der Apenninwolf (Canis lupus italicus) ist  in den Alpen stark gefährdet und im Apennin gefährdet. Die Wölfe Siziliens waren eine andere Unterart, sind aber leider ausgestorben (https://www.biorxiv.org/content/early/2018/05/11/320655).

Die meisten Wölfe Europas sind der Unterart Canis lupus lupus zuzuordnen, welcher in vielen Teilen Europas (z.B. Deutschland, Österreich) ausgerottet wurde und dorthin wieder zurückkehrt. 

Schutz:

International:

  • Washingtoner Artenschutzabkommen
  • Flora-Fauna-Habitatrichtlinie, Anhang II und Anhang IV: streng geschützte Art
  • Berner Konvention: streng geschützte Art

Italien:

  • streng geschützte Art in Italien seit 1976
  • Gesetz 157/92: Für Personen, die einen Wolf töten, sind bis zu 3000 Euro Geldstrafe und eine Haftstrafe von bis zu sechs Monaten vorgesehen.

Lebensraum und Verbreitung

Der Appeninwolf wurde, wie die anderen Populationen des Wolfs auch, vom Menschen bejagt und in weiten Teilen Italiens ausgerottet.

Aufgrund der Jagd stand der Italienische Wolf um 1970 kurz vor der Ausrottung, nur an die 100 Tiere haben um 1970 im Nationalpark Abruzzen überlebt. Daher wurde der Wolf im Jahr 1976 streng unter Schutz gestellt und die Population erholte sich. Der Wolf breitete sich durch den neu erlangten vollkommen Schutzstatus wieder aus, über den den gesamten Apennin. Bereits um 1983 pflanzten sich Wölfe nördlich von Genua wieder fort. 1987 wurde erstmals wieder ein Wolf in den italienischen Alpen nachgewiesen, 1992 in den französischen Alpen und heute ist er in Südfrankreich und fast ganz Italien anzutreffen (Ausnahme Poebene und Inseln). Über die tatsächlich vorhandene Zahl von Wölfen gibt es nur Schätzungen, an die 2000 Wölfe soll es Italienweit geben. Seit 2010 sich einzelne Wölfe auch in Südtirol wieder heimisch und bereichern die Natur. Im Jahr 2016 halten sich in ganz Südtirol 2 Wölfe auf. 2017 gibt es Rudel in Südtirol: ein Rudel bewohnt das Gebiet des Deutsch- Nonsberges in der Nähe des Naturparks Ademello-Brenta im Trentino. Das andere Rudel bereichert das Weltnaturerbe Dolomiten, das unter so viel Verkehr, dem Massentourismus und der intensiven Berglandwirtschaft leidet. Neben diesen beiden Rudeln halten sich mehrere Einzelwölfe in Südtirol auf. Diese positive Entwicklung in Südtirol ist einzig dem Staat Italien zu verdanken, der nicht nur die Ausrottung des Steinbocks verhinderte, sondern auch die Ausrottung des Italienischen Wolfes. Der letzte Wolf in Südtirol wurde 1896 in den Dolomiten (Villnöss) erlegt.

In einigen Gebieten Italiens tritt das Problem auf, dass sich Wölfe und Haushunde kreuzen (Hybridisierung). Auf das Problem der Hybridisierungen wird im Nationalpark Gran Sasso mit der Sterilisation der Hybriden geantwortet. Diese Praxis ist sowohl tierethisch als auch artenschützerisch eine gute Lösung. In den Alpen wurde keine Hybridisierung festgestellt.

Der Lebensraum des Wolfes ist der Wald und auch die alpinen Landschaften. In Italien fehlt er auf den Inseln (z.B. Sardinien) und in naturfernen urbanen Ballungsräumen und Agrarlandschaften, wie der Poebene. Er besiedelt die Gebirge (Apennin und Alpen) und kehrte nicht nur in viele Schutzgebiete, wie z.B. den Nationalpark Gargano in Apulien, sondern großflächig in die beiden großen Gebirgszüge Alpen und Apennin zurück. Dabei kehren von Osten nur vereinzelt Wölfe der Unterart Canis lupus lupus in die Ostalpen zurück, während der Appeninwolf in den Ostalpen (z.B. den Lessinischen Alpen und den Dolomiten bereits Rudel gebildet hat. 

Untersuchungen zur Ernährung der Wölfe in den verschiedenen Ökosystemen der Alpen, des Apennin und des Mittelmeerraums zeigten, dass der Hauptteil der Nahrung wildlebende Huftiere sind,  89.4% bis 95.1% der Nahrung. Maximal 8% machen auch Haustiere aus. Hirsche, Gämsen, Rehe, Mufflons und Wildschweine werden von Wölfen erlegt.

wolf
Canis lupus lupus

Die Rückkehr des Wolfes stellt eine der wenigen Erfolgsgeschichten im Artenschutz dar. Der Wolf ist als Raubtier, das am Ende der Nahrungskette steht, von großer Bedeutung für das Ökosystem, denn sie limitieren die Dichte von Huftieren, wie Rothirschen.

„Other than humans, gray wolves, by virtue of their widespread geographic distribution, group hunting, and year-round activity, are the most important predator of cervids in the Northern Hemisphere (33). Predation by wolves with sympatric bears (Ursus spp.) generally limits cervid densities (33). In North America and Eurasia, cervid densities were, on average, nearly six times higher in areas without wolves than in areas with wolves (34)“, http://science.sciencemag.org/content/343/6167/1241484.full

Der Wolf nimmt eine zentrale Stellung in der Nahrungskette des Waldes ein und ist für einen funktionierenden Wald unentbehrlich. Die Ausrottung des Wolfes in der Vergangenheit hat ganze Landschaften verändert: Was mit einem Lebensraum passiert, wenn seine Bewohner an der Spitze der Nahrungskette verschwunden sind, lässt sich auf der schottischen Insel Rùm beobachten. Vor 500 Jahren war die Landschaft von Wäldern geprägt, Wölfe fanden reiche Beute. Dann kam der Mensch und rottete den Wolf aus. Mit ihm verschwanden nach und nach die Wälder und heute ist Rùm eine Graslandschaft. Als der Wolf ausstarb, konnten sich seine Beutetiere, die Rehe, unbegrenzt vermehren und junge Bäume fressen. Die alten Bäume starben im Lauf der Zeit, ohne dass neue nachgewachsen waren. „Niedergang der Nahrungskette“ bezeichnen Wissenschaftler diesen Sachverhalt. 

Im Prozessschutz und bei der Renaturierung von Ökosystemen leistet der Wolf einen Beitrag. ( https://www.nul-online.de/Magazin/Archiv/Gestaltet-der-Wolf-Oekosysteme-mit-Prozessschutz-mit-grossen-Beutegreifern,QUlEPTQ4NzIxNzMmTUlEPTgyMDMw.html )

Wölfe können nicht nur Landökosysteme wie Wälder verändern, Wölfe können auch Gewässerökosysteme verändern. Die Wölfe des Yellowstone Nationalparks haben durch die Regulation von Hirschen die Vegetation des Nationalparks verändert, Aspen und Weiden entlang der Bäche wuchsen wieder. Dies wirkte sich auch auf die Biberpopulation aus, die Biber nahmen zu.

Die Anwesenheit des Wolfes wirkt sich in den Alpen auch auf das Verhalten von Gamswild aus, das sich vom Wald verabschiedt und wieder vermehrt das Felsgebiet des Hochgebirges aufsucht. Diese positiven Entwicklungen wurden in der Praxis im Calandagebirge in der Schweiz von Förstern beobachtet und wissenschaftlich im Wallis dokumentiert.

Die Rückkehr von großen Beutegreifern, wie dem Luchs, bewirken Veränderungen im Ökosystem. So wurde für Finnland nachgewiesen, dass der Anstieg der Luchspopulation einen Rückgang der Rotfuchsbestände zur Folge hatte, was wiederum eine Erholung der Bestände von Birk- und Auerhuhn sowie des Schneehasen bewirkte (Elmhagen et al. 2010).

Wölfe sind wichtige Glieder in de Nahrungskette eines Ökosystems. Aasfressende Vogelarten, wie Bartgeier und Gänsegeier, verzehren Fleisch- und Knochenreste der Beutetiere des Wolfes. Die Beutetiere des Wolfes sind für das Überleben anderer Tierarten von Bedeutung. Der Bartgeier kreist wieder über den Alpen und zusammen mit den Wölfen ist ein Stück Natur zurückgekehrt. In Nordamerika wurden an gerissenen Beutetieren 30 verschiedene Säugetier- und Vogelarten sowie mehr als 57 Käferarten nachgewiesen. Sie haben also auch einen positiven Einfluss auf die Artenvielfalt (Wilmers et al. 2003).

Der Wolf wird Gesundheitspolizei genannt, da er Jagd auf kranke und schwache Tiere macht. Von den Rothirschen erbeuten Wölfe vor allem Kälber und alte oder verletzte Tiere (Wrigth et al. 2006).

Die Gamsräude oder die Fuchsräude sind weit verbreitete Krankheiten bei Gämsen und Füchsen. Kranke Tiere sind oft sehr schwach und eine leichte Beute für den Wolf. Zu hohe Tierdichten von Füchsen sind mitverantwortlich für das Auftreten der Fuchsräude. Wildtierpopulationen, welche nicht durch Raubtiere reguliert werden, brechen häufig durch den Ausbruch von Krankheiten und Seuchen ein.

 

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Verbissschaden Tanne

 

Viele Wälder in Südtirol leiden unter zu hohen Wildbeständen. Die Rotwilddichte in Wäldern liegt örtlich bei 9,7 St./100 ha und damit viel zu hoch, 4,0 St./ 100 ha wären für den Wald verkraftbar. Laubbaumarten wie die Eberesche leiden besonders und sind in vielen Wäldern unterrepräsentiert.

Der Wolf ist ein effizienter Jäger und für die Waldverjüngung und Waldgesundheit ein wichtiges Element. Subalpine Waldtypen werden in der Verjüngung durch den Verbiss von Wild- und Weidetieren in ihrer Entwicklung gestört (Waldtypisierung Südtirol). Eine kontrollierte und verbesserte Beweidung von Almen oberhalb der Waldgrenze ist auch von Nutzen für die Biodiversität der Almenweiden (Überweidung siehe http://biodiversitaet.bz.it/alpine-landschaft/). Die Rückkehr des natürlichen Jägers Wolf in die Wälder kann dadurch nicht nur für den Wald, sondern auch für die Artenvielfalt der Almweiden von großem Nutzen sein.

Anekdoten zu Wölfen in Südtirol, Fakenews und Zeitungsenten 

Bericht aus „Tageszeitung“, 29. März. 2018:

„Immer wieder erreichen die Medien Meldungen zu vermeintlichen Wolfssichtungen oder Rissen, bevor die zuständigen Stellen die Sachverhalte geprüft haben.

So entstehen Falschmeldungen: So hieß es am 14. März „Wolf reißt am Hochplateau ein Reh“, und zwar am Wolfsgrubner See. Laut zuständigem Jagdaufseher konnten jedoch am gerissenen Reh keine Indizien gefunden werden, die auf einen Wolfsriss schließen lassen.

Ebenfalls am 14. März lautete eine Schlagzeile „Proveis: Wolf schleicht um Hof“.

Laut zuständigem Jagdaufseher konnten am gerissenen Reh keine Indizien gefunden werden, die auf einen Wolfsriss schließen lassen. Es konnten auch keine Spuren eines Wolfes bestätigt werden.

Zu dem am 20. März von einem besonders seriösen Online-Medium geposteten Video mit dem wunderbaren Titel „Majestätisch im Rudel und gefährlich“ weist das Amt für Jagd und Fischerei darauf hin, dass das Bildmaterial in den Marken aufgenommen wurde.

Also Wolf Fake News!“

Zäune helfen gegen Wölfe nicht, schreibt die Presse. (https://www.suedtirolnews.it/chronik/woelfe-zerfleischen-kalb-im-fassatal)

Die zuständigen Beamten in der Provinz Trient stellten bei einem Lokalaugenschein fest, dass die Einzäunung nicht vollständig ist und die Tiere sich selbst überlassen waren. (https://www.salto.bz/de/article/30072018/manze-che-sono-bufale).

In der Presse werden oft auch Ängste geschürt. Der Wolf ist ein Tier, mit dem sich sehr leicht Ängste schüren lassen. Viele Menschen sind mit dem Märchen Rotkäppchen aufgewachsen und dass der böse Wolf Kinder fressen und Menschen angreifen würde, wird immer wieder befürchtet. Der Wolf ist jedoch ein scheues Wildtier und frisst Menschen nicht auf.

Die Presse berichtet auch einseitig über Petitionen, indem bestimmte Petitionen verschwiegen werden. Petitionen für den Wolf erreichen großen Zuspruch: Stand 8.11.2018 erreicht die Petition für den Wolf in Trentino/ Südtirol 45.783 und die Petition von Landesrat Schuler gegen den Wolf erreichte 37.514. Die Presse in Südtirol schwieg sich tot über die Petition für den Wolf.

Auch auf nationaler Ebene erreichen Petitionen für den Wolf gute Ergebnisse: Salva il lupo (Rette den Wolf) von Tierschutzoranisationen 458.044 und die Petition des WWF Italien erreichte ebenfalls eine halbe Million.

Kontrollierte Beweidung und Schutz der Haustiere

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Schafherde mit Hirte in Rumänien

 

In der traditionellen Landwirtschaft waren Bauern immer bemüht, auf ihre Tiere aufzupassen. In Ländern wie Rumänien kann man heute noch beobachten, wie Schafe von Hirten beaufsichtigt werden. Hirten führen die Herden zu Weiden, auf denen die Tiere weiden können. Diese Art der Beweidung ist in Mitteleuropa praktisch nicht mehr existent.

Schafe in Rumänien (wahrscheinlich Karpatenschaf) sind offensichtlich auch wehrhaft, wie ein Video zeigt https://www.youtube.com/watch?v=uefEMQq1r1g 

Es gibt verschiedene Arten von Weiden: Standweiden sind Weideflächen, die eingezäunt sind und auf denen Weidetiere die ganze Weidesaison verbringen. Die Zäune einer Standweide können wolfsicher gestaltet werden. Bei Umtriebsweiden müssen nur die Außenzäune wolfssicher gestaltet werden, die Abtrennungen zwischen den einzelnen Koppeln nicht.

Eine in den Alpen weit verbreitete Art der Beweidung ist die unbeaufsichtige Almbeweidung. Dabei werden Schafe, Ziegen oder auch Jungrinder, ohne jeglichen Schutz, den ganzen Sommer über im Freien gehalten. Den Tieren ist es überlassen, wohin sie gehen und was sie fressen.

Zahlen aus der Schweiz belegen, dass sehr viele Schafe auf Almen umkommen. Sie erfrieren, stürzen in die Tiefe, werden vom Blitz getroffen usw. Ungefähr 4000  Schafe sterben dadurch pro Jahr auf Almen in der Schweiz. (https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Nicht-der-Wolf-ist-der-groesste-Feind-des-Schafes/story/20286933).

Auch das Einfangen der Tiere im Herbst gestaltet sich dabei oft sehr schwierig und es kommt auch zu tödlichhen Unfällen. Oft sind Ziegenhalter in Südtirol am Ende der Almsaison nicht mehr in der Lage, die Tiere einzufangen. Die unkontrollierte Almbeweidung hat viele Nachteile.

Zum Schutz der Weidetiere auf Almen sind Nachtpferche notwendig. Da Wölfe meist nachts jagen, genügt es, die Weidetiere nachts in einem gesicherten Pferch unterzubringen. Milchhkühe auf Almen werden immer beaufsichtigt und gehören auch nicht zum Beutespektrum des Wolfes. Sie bereiten dem Wolfschutz weniger Probleme.

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Elektronetzzaun

Für den Schutz von Schafen und Ziegen auf Weiden im Wolfsgebiet sind folgende Einzäunungen maßgebend und ausreichend:
90 cm hohe (besser 120 cm), stromführende Elektrozäune (Euronetze oder 5-Litzenzäune) oder 120 cm hohe, feste Koppeln aus Maschendraht, Knotengeflecht oder ähnlichem Material, mit festem Bodenabschluss (Spanndraht), die aufgrund ihrer Bauart ein Durchschlüpfen von Wölfen verhindern. Bestehende Zäune (Holzzäune, Wildgatter usw) können mit Eletrolitzen aufgerüstet werden. Die Elektrozäune müssen natürlich auch geladen sein. Denn so wie ein Hühnerstall, der nachts nicht geschlossen wird, keinen Schutz für Hühner vor Füchsen bietet, so bietet auch ein Elektrozaun ohne Spannung keinen Schutz vor Wölfen.

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Elektrolitze auf einem Holzzaun

Elektrozäune bieten einen guten Schutz gegen Wölfe. Wenn ein Wolf einen Stromschlag durch einen Zaun erfährt, lernt er sehr schnell, sich von Zäunen und Weidetieren fernzuhalten.

Darüberhinaus können Herdenschutzhunde eingesetzt werden, welche die Herde aktiv verteidigen oder Esel und Lamas, welche die Herde bewachen. Herdenschutzhunde bellen auch Wanderer an, gut gesicherte Nachtpferche sollten für Schafe ausreichen.

Einige prophezeien mit der Rückkehr des Wolfes“das Ende der Berglandwirtschaft“.  Jedoch fressen Wölfe weder Mähmaschinen noch Kühe in Ställen. Südtirols Berglandwirtschaft ist von Milchviehhaltung in Ställen  geprägt.

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Mähmaschinen auf Almen gehören nicht zur Beute des Wolfes (Bild Seiser Alm)

Mehr zum Thema Mähwiesen siehe http://biodiversitaet.bz.it/wiesen/wiesen-2/

Mehr zum Thema Wolf im Eurac Dossier: http://www.eurac.edu/de/research/mountains/regdev/publications/pages/dossier/dossier-lupo-alto-adige.aspx#cornicelegislativa